Montag, 27. November 2017

Wassertests für Bakterien und Keime

https://www.wassertest-online.de/Testvergleich/Bakterieller-Trinkwassertest::183.html

Wassertest auf Bakterien und Keime

Spezial-Wasseranalyse auf Darmbakterien im Trinkwasser

  • Einfache Probeentnahme inkl. Anleitung - Keine Vorkenntnisse nötig
  • Wasseranalyse im akkreditierten Wasserlabor DIN-EN-ISO 17025
  • Schnelle Testergebnisse - bereits nach 5-7 Tagen inkl. Experten-Tipps
Der Bakterien Wassertest hilft, den Hygienezustand des eigenen Leitungswassers zu kontrollieren, in dem Ihr Trinkwasser auf möglicherweise vorhandene mikrobakterielle Verunreinigungen, etwa durch Darmbakterien oder andere gefährliche Keime, analysiert wird. Denn im Haus verbaute Rohrsysteme bieten oft den idealen Nährboden für verschiedene gefährliche Bakterienarten. Vermeiden Sie die Aufnahme krankheitserregender Bakterien und Keime durch Trinkwasser mit Hilfe dieses schnellen und einfachen Wassertests.
Weitere Informationen zu Bakterieller-Trinkwassertest

Bakterien Wassertest – gefährliche Bakterien und Keime erkennen

Das Leitungswasser testen lassen gehört für viele Menschen nicht zum regelmäßigen Hygieneplan. Meist wird davon ausgegangen, dass die Wasserversorger absolut unbedenkliches Trinkwasser in die Haushalte liefern. Generell ist dies auch tatsächlich der Fall, jedoch gilt diese Garantie nur bis an die Grundstücksgrenze!
Sobald das kontrollierte und den Vorschriften der Trinkwasserverordnung entsprechend aufbereitete Wasser die hauseigene Wasseruhr passiert, stehen die Wasserversorger nicht mehr in der Pflicht, für die Unbedenklichkeit des Trinkwassers zu sorgen. Ab hier sind Haus- und Wohnungsbesitzer selbst verantwortlich, für die Reinheit des Trinkwassers zu garantieren. Mehr zu den gesetzlichen Regelungen und den Kontrollpflichten haben wir für Sie im IVARIO-Trinkwasser-Blog zusammengefasst. 

Mikrobiologische Verunreinigungen – Gefahrenpotenzial im eigenen Leitungswassersystem

Verbraucher müssen sich demnach darauf verlassen, dass ihr Leitungswasser auch innerhalb der hausinternen Leitungen nicht verunreinigt wird. Doch vielen Menschen ist nicht bewusst, dass genau hier die gröbsten und gesundheitsgefährdendsten Belastungen auftreten. Neben Schwermetallen, die etwa durch veraltete Rohrleitungen ins Trinkwasser gelangen können, sind auch Bakterien und Keime eine große Gefahr. Denn insbesondere Warmwasserleitungen sind für gefährliche Erreger im Leitungswasser die ideale Brutstätte. Die wichtigsten Infos zu den häufigsten Bakterien, Keimen und Erregern haben wir hier für Sie zusammengefasst
Das Leitungswasser testen lassen ist mittlerweile auch für Privathaushalte kein Problem mehr. Mit wenigen Schritten werden Wasserproben direkt aus dem Hahn entnommen, zurückgesendet und durch ein akkreditiertes Labor untersucht. In Kürze erhalten Sie die Ergebnisse und Gewissheit darüber, ob bakterielle Verunreinigungen in Ihrem Trinkwasser nachweisbar sind. 

Ernste Gefahr für Babys – Trinkwasser testen gibt Sicherheit

Wichtig sind diese Untersuchungen vor allem dann, wenn Schwangere, Babys oder Kleinkinder mit dem Trinkwasser versorgt werden. Hier ist das Risiko einer schweren Erkrankung, die auf Bakterien und Keime im Wasser zurückzuführen ist, besonders groß. Allerdings können Erreger im Trinkwasser auch für eigentlich gesunde Menschen gefährlich werden. Daher sollte eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung ausgeschlossen werden, bevor das Leitungswasser genutzt wird. Mehr zu den Gefahren, die von Bakterien und Keimen im Trinkwasser ausgehen und warum das Wasser testen lassen so wichtig ist, haben wir ebenfalls im IVARIO-Trinkwasser-Blog für Sie zusammengefasst.

Der Bakterien Wassertest: Leitungswasser-Analyse auf folgende Parameter: 

Coliforme Keime
Coliforme Keime siedeln sich insbesondere in den hausinternen Wasserleitungen an. Die Erreger sind vor allem für immungeschwächte Menschen und Babys eine besondere Gefahr. Der Weg des Trinkwassers durch die Leitungen ab dem Übergabepunkt an der Wasseruhr ist meist immernoch sehr lang. Daher kann eine Verunreinigung des Leitungswassers durch coliforme Keime nur durch einen Wassertest ausgeschlossen werden, der das Wasser untersucht, das schlussendlich aus dem Hahn fließt. 
Escherichia coli (E.coli)
Sowohl im menschlichen als auch im tierischen Darm kommen Bakterien des E.Coli-Stammes vor. Es handelt sich dabei um Erreger, die Symptome wie Durchfall oder Erbrechen hervorrufen können und gerade für Babys und Kleinkinder sowie Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen. 
Beide Bakterienarten werden häufig erst spät oder sogar gar nicht mit auftretenden Symptomen in Verbindung gebracht, was die Auswirkungen unter Umständen noch verschlimmert. 
Mehr zu den Gefahren durch Coliforme Keime im Trinkwasser und Informationen zu Colibakterien finden Sie in unserem Trinkwasser-Blog. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen außerdem telefonisch oder per Email zur Verfügung. 

Gewissheit durch Leitungswasser Test

Der Bakterien Wassertest ist einfach durchzuführen und bringt schnell Sicherheit. Wir empfehlen, das Leitungswasser regelmäßig testen zu lassen, um mögliche Bakterienherde zügig zu erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.  

Passende Beiträge im IVARIO-Trinkwasser-Magazin:

Achtung: Um auch Schwermetalle im Trinkwasser ausschließen zu können, sowie die Tauglichkeit Ihres Wassers für Säuglingsnahrung festzustellen, empfehlen wir unseren Kombi-Trinkwassertest. Weitere Informationen finden Sie hier. Beachten Sie bitte ebenfalls, dass dieser Bakterien-Wassertest keinen Aufschluss über die gefährlichen Legionellen-Erreger gibt. Den Legionellentest können Sie hier bestellen.


Spezial-Wasseranalyse für Brunnenwasser

Ebenfalls empfohlen für Tränkwasser & Grundwasser

  • Einfache Probeentnahme inkl. Anleitung - Keine Vorkenntnisse nötig
  • Wasseranalyse im akkreditierten Wasserlabor DIN-EN-ISO 17025
  • Schnelle Testergebnisse - bereits nach 5-7 Tagen inkl. Experten-Tipps
Sie möchten Ihr Brunnenwasser testen lassen? Der Brunnen-Wassertest prüft die Wasserqualität Ihres Hausbrunnens umfangreich und ist die empfohlene Wasseranalyse für Betreiber eines eigenen Trinkwasser-Brunnens. Der Brunnen-Wassertest umfasst hierbei neben den chemisch-physikalischen Parametern auch die Analyse auf Bakterien und Keime. Mit Hilfe unseres einfachen Probeentnahme-Sets können Sie Ihr Brunnenwasser testen lassen und erkennen mögliche Verunreinigungen Ihres Trinkwassers sowie gesundheitliche Bedrohungen.

Montag, 16. Januar 2017

Die Reise des Wassers

https://youtu.be/aNg1x7rToc4


Trinkwasserversorgung in der Schweiz- Bilder-Filme -Berufe









Wo verbrauchen die Schweizer am meisten Wasser?

WC-Spülung an erster Stelle

Wird der Wasserverbrauch nach Anwendungen aufgeteilt, kommt Erstaunliches zu Tage: Die Toilettenspülung ist zwar seit 1997 rückläufig, ist aber mit über 40 Litern pro Person und Tag mit Abstand der grösste Wasserschlucker im Haushalt. Die Schweizer Bevölkerung scheint sehr hygienebewusst zu sein. Duschen und Baden folgt mit 36 Litern an zweiter Stelle.
Eindrücklich ist der Rückgang des Wasserverbrauchs auch bei Waschautomaten. Durch neuere Techniken konnte der Verbrauch um einen Drittel auf 17 Liter pro Einwohner und Tag gesenkt werden. Der Wasserverbrauch des Geschirrspülers hingegen bewegte sich schon 1997 in einem Bereich von 3-4 Litern und hat sich seither kaum verändert. Leicht abgenommen auf 22 respektive 16 Liter hat hingegen der Wasserverbrauch an Küchenspültisch und Lavabo. 





Wasseraufbereitung in der Schweiz
( auch mit Chlordioxid )



Wasseraufbereitung-kantonal überwacht!





Die Aufgaben der Brunnenmeister




Rohrnetzmonteure



Sonntag, 15. Januar 2017

DAS LEGIONELLEN-PROBLEM IST WEITERHIN EIN THEMA


DAS LEGIONELLEN-PROBLEM IST WEITERHIN EIN THEMA
Die Legionärskrankheit oder die Legionellose ist eine schwere Lungenentzündung, die durch Bakterien der Gattung Legionella ausgelöst wird. Diese kommen natürlicherweise in fast allen Wasserumgebungen vor, 10 % der Erkrankungsfälle enden tödlich. In der Schweiz ist die Krankheit seit 1988 meldepflichtig, jährlich werden dem Bundesamt für Gesundheit 190 bis 250 Fälle gemeldet.



Legionellen-Hände-Waschen

Im Sommer 2013 untersuchte das Konsumentenmagazin K-Tipp die Wasserqualität in 40 Schweizer Hotels auf Legionellen. Mit dem Resultat, dass nur 15 getestete Hotels einwandfreies Wasser führten. In 13 Fällen wurde der Grenzwert teilweise massiv überschritten, mit dabei auch Vier- und Fünfsternehotels. Beim Spitzenreiter überstieg die Menge der Keimbildenden Einheiten (KBE) sogar das 73-Fache der Toleranzgrenze. Die Direktion des betroffenen Hotels konnte sich das Ergebnis nicht erklären. Auch andere Hotels mit zu hohen Legionellen- Werten zeigten sich überrascht vom Testresultat und leiteten umgehend Gegenmassnahmen ein. Für Privathaushalte sind Legionellen in der Regel keine Gefahr. Betroffen sind meist Nutzer von Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Spitäler und Heime, Hotels oder Bäderanlagen. Legionellen vermehren sich in stehendem, warmem Wasser zwischen 25 und 55° C. Dort finden diese Erreger ideale Bedingungen zum Überleben und zur Vermehrung. Potenzielle Bakterienherde sind beispielsweise Warmwasserleitungen, Wasserhähne, Zierbrunnen, Duschköpfe, Whirlpools, Luftbefeuchter und Klimaanlagen, die während einer gewissen Zeit nicht gebraucht werden. Auch Dichtungen aus Gummi oder natürlichen Fasern, Verkalkungen von Leitungen, Duschköpfen und Hähnen können Bakterienherde sein.

Potenziell tödlich
Gefährlich wird es dann, wenn die Anzahl der Legionellen- Bakterien den Richtwert von 1000 KBE pro Liter übersteigt. Laut dem Bundesamt für Gesundheit besteht ab diesem Wert ein Gesundheitsrisiko. Vor allem Raucher oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem sind anfällig auf diese Erkrankung, die zunächst ähnliche Symptome wie bei einer gewöhnlichen Erkältung aufweist, im späteren Verlauf aber zu einer schweren Lungenentzündung führen kann. Eine mildere Form dieser Krankheit ist das Pontiac-Fieber. Die Ansteckung erfolgt über Aerosole, somit beim Einatmen von staubfeinen Wassertröpfchen. Pro Jahr sterben in der Schweiz trotz Antibiotika-Behandlung durchschnittlich 9 bis 25 Erkrankte, das sind 5 bis 10 Prozent. Verglichen mit der Sterberate der Grippe-Patienten – jährlich bis zu 1500 Todesfälle – erscheint diese Zahl zwar klein, dennoch lässt sich dieses Risiko vermeiden.

Das Dilemma der Hoteliers
Betreiber von Hotels und Bäderanlagen finden sich oft in einer Zwickmühle: Sie sind für den Unterhalt und die Sicherheit der Installationen, die sie ihren Gästen zur Verfügung stellen, verantwortlich. Das Auftreten eines oder mehrerer Fälle von Legionellose – oder auch nur der Verdacht darauf – kann den Ruf eines Hauses oder der ganzen Tourismusbranche schädigen. Zwar ist in der Schweiz die Untersuchung des Wassers auf Legionellen nicht obligatorisch, einem Hotelbetrieb kann aber Fahrlässigkeit vorgeworfen werden, wenn er nicht ein Wartungsprogramm zur Legionellen-Bekämpfung nachweisen kann. Dieser Unterhalt verursacht Kosten-, Arbeits- und Personalaufwand, was sich in der Betriebsrechnung der Hotels niederschlägt. Deshalb ist richtiges Wassermanagement entscheidend, um dieses Problem effizient in den Griff zu bekommen.

Was kann man gegen Legionellen tun?
Es gibt eine Reihe von Massnahmen, die man als Hotelbetreiber oder als Kunde ergreifen kann, um das Legionellen- Risiko zu minimieren. Das Wichtigste ist zu wissen, dass Legionellen-Bakterien im Wasser von über 55° C und unter 20° C nicht überlebensfähig sind und dass die Kontamination über feine Wassertröpfchen erfolgt. Das Bundesamt für Gesundheit stellt eine Checkliste für Betreiber von Hotels und anderer vorübergehender Aufenthalts- und Übernachtungsorte bereit. Es handelt sich um Empfehlungen, die von der European Working Group for Legionella Infections (EWGLI) herausgegeben werden. In einem Auszug sind nachfolgend einige Punkte aufgezählt, die relativ einfach und ohne Umbauten umzusetzen sind. Hingegen sind weitere Massnahmen im Rahmen von Kontroll- und Wartungsarbeiten von einem Sanitärspezialisten vorzunehmen. Empfehlungen, die von der European Working Group for Legionella Infections (EWGLI) herausgegeben werden. In einem Auszug sind nachfolgend einige Punkte aufgezählt, die relativ einfach und ohne Umbauten umzusetzen sind. Hingegen sind weitere Massnahmen im Rahmen von Kontroll- und Wartungsarbeiten von einem Sanitärspezialisten vorzunehmen.

– Permanente Zirkulation des Warmwassers mit einer Temperatur zwischen 55 und 60º C.
– Kaltwassertemperatur im Kreislauf auf unter 20° C halten.
– Wöchentliches Aufdrehen von Wasserhähnen und Duschen in nicht gebrauchten Zimmern während mehrerer Minuten und systematisch vor der Belegung durch einen Gast.
– Entfernen von Kalkrückständen an Duschköpfen und Hähnen.
– Inspektion, Reinigung und Desinfektion der Wassererwärmer und Kaltwasserzisternen mit einer Lösung von 50 mg/l Chlor, mindestens 1-mal pro Jahr.
– Regelmässige Reinigung und Desinfektion der Kühltürme und Airconditioner-Systeme mindestens 2-mal jährlich, der Wasserfilter mindestens alle 3 Monate.
– Regelmässige Kontrolle und Dokumentation aller erhobenen Daten (Temperaturen, Chlorkonzentrationen etc.) durch die Hotelleitung
.

Verhaltenstipps für Hotelgäste und -betriebe
Theoretisch sollten Hotelgäste vor der Benützung der Armaturen der Waschbecken, der Duschen oder Badewannen aufdrehen und das Wasser einige Minuten lang laufen lassen, um die Bakterien aus den Leitungen zu spülen. Dies gilt insbesondere für schlecht ausgelastete Hotels mit Zimmern, die über mehrere Wochen unbenutzt bleiben. In der Praxis jedoch darf der Gast erwarten, dass die Mitarbeitenden des Hotels diese Arbeiten vor der Zimmerbelegung erledigen. Dabei sollten sie die Wasserdämpfe aber auf keinen Fall einatmen und nicht vergessen, die WC-Spülung zu betätigen, um das Wasser im Spülkasten zu erneuern. Am besten tun sie das mit angehaltenem Atem und lassen das Wasser im geschlossenen Badezimmer laufen. Falls die Ventilation nicht automatisch angeht, manuell einschalten.

Sanitärlösungen für effizientes Wassermanagement und Kosteneinsparungen
Stehen ohnehin Sanierungen oder Neubauten an, lohnt es sich, den Einsatz von technischen Lösungen wie die von Franke Washroom Systems in Betracht zu ziehen, welche die oben genannten Massnahmen automatisch ausführen. Sanitärinstallateure und -spezialisten kennen den Anbieter und seine Produkte. Beispielsweise lassen sich bestehende Armaturen mit einer elektronisch gesteuerten Hygieneeinheit erweitern, die über die automatischen Zusatzfunktionen «thermische Desinfektion» und «Hygienespülungen » verfügt: Die Erhitzung des Wassers auf 70° C tötet Bakterien ab, während das abgestandene Wasser in den Leitungen regelmässig abgelassen wird. Die gleichen Hygienefunktionen besitzt auch das Wassermanagementsystem «Aqua 3000 open» von Franke, das beliebig viele Sanitärarmaturen zentral steuern und verwalten kann. Seine Integrierbarkeit in ein bestehendes Gebäudemanagementsystem dürfte für Hotel- und Anlagebetreiber als Nachrüst-Lösung interessant sein. Bei Neubauten oder Totalsanierungen lässt sich dieses Sanitärsystem natürlich von Grund auf planen. «Wegen Legionellen schliessen zu müssen, wäre für jeden Betrieb der Super-Gau», sagt Stefan Anselm, Betriebsleiter der Inhaberfirma des im Juni 2013 eröffneten Wasserparks Splash & Spa Tamaro in Rivera (TI). Aus diesem Grund setzt auch er auf «Aqua 3000 open» von Franke. Dieses stellt die Balance her zwischen Ökologie und Ökonomie sowie zwischen Planung und Betrieb: Es minimiert den Wasser- und Energieverbrauch im Gebäude, gleichzeitig ist die Wasserhygiene gewährleistet.


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Eine andere Methode ist  Desinfektion des Wassers mit Hilfe von Chlordioxid.

Hierbei bietet sich die Anwendung des TwinOxide-System besonders an.

http://www.prominent.com.br/Portaldata/1/Resources/_transfer/-2008/Chlorine_Dioxide_for_controlling_Legionaire_Disease.pdf






Samstag, 14. Januar 2017

Liste der aktiven Brauereien in der Schweiz und Liechtenstein

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_aktiver_Brauereien#Schweiz

Liste der aktiven Brauereien in der Schweiz


Insgesamt gibt es noch etwa 50 Brauereien in der Schweiz, nicht eingerechnet sind dabei zahlreiche Gasthausbrauereien. In der Schweiz werden über 100 lokale Biersorten angeboten.

Liechtenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste österreichischer Brauereien

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_%C3%B6sterreichischer_Brauereien


Liste österreichischer Brauereien





Liste aktiver Brauereien-weltweit

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_aktiver_Brauereien

Liste aktiver Brauereien

Diese Liste aktiver Brauereien enthält nach Ländern geordnet Brauereien und von ihnen gebraute Biere.

Größte Bier-Brauereigruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 wurden weltweit 1933 Millionen Hektoliter Bier gebraut. Die folgende Tabelle umfasst
Die zehn weltweit größten Brauereigruppen nach Bierausstoß in Millionen Hektolitern zum 31. Dezember 2013.[1]
RangNameSitzAusstoß in Mio. hlMarktanteil
1Anheuser-Busch InBev NV/SABelgien Belgien409,921,2 %
2SABMiller plcVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich191,39,9 %
3Heineken N. V.Niederlande Niederlande188,39,7 %
4Carlsberg A/SDänemark Dänemark120,36,2 %
5China Resources Breweries Ltd.Volksrepublik China Volksrepublik China117,46,1 %
6Tsingtao Brewery Co., Ltd.Volksrepublik China Volksrepublik China70,53,6 %
7Molson Coors Brewing CompanyKanada Kanada / Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten58,13,0 %
8Beijing Yanjing Beer Company Ltd.Volksrepublik China Volksrepublik China48,32,5 %
9Kirin Beer K. K.Japan Japan43,12,2 %
10BGI (Groupe Castel)Frankreich Frankreich29,81,5 %
23Radeberger GruppeDeutschland Deutschland11,80,6 %
26OettingerDeutschland Deutschland9,30,5 %
30TCB HoldingDeutschland Deutschland8,00,4 %
32Bitburger HoldingDeutschland Deutschland7,10,4 %
36KrombacherDeutschland Deutschland5,80,3 %
37Brau Holding InternationalDeutschland Deutschland5,70,3 %
40Warsteiner BrauereiDeutschland Deutschland4,00,2 %
Weltbierproduktion1933100,0 %